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    <updated>2026-05-13T11:06:19+07:00</updated>
    
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            <title type="text">Fatima. Die Tochter des Propheten. Wer war sie wirklich?</title>
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                                            Fatima. Die Tochter des Propheten. Wer war sie wirklich?
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                 Fatima. Die Tochter des Propheten. Wer war sie wirklich? 
 Eine kurze Auflistung: 
 
 Fatima az-Zahra ist die Tochter des Propheten Muhammad aus der Sicht der Schiitischen Muslime. 
 Sie war die einzige Tochter des Propheten und hatte eine enge Beziehung zu ihm. 
 Sie heiratete Ali ibn Abi Talib, den ersten Imam der Schiiten und hatte mit ihm zwei Söhne, Hasan und Husayn und eine Tochter, Zainab. 
 Fatima az-Zahra hatte eine sehr aktive Rolle in der frühen muslimischen Gemeinschaft. 
 Sie hatte einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Schiitischen Islams. 
 Sie wird oft als eine symbolische Verkörperung der Weisheit und der spirituellen Führung betrachtet. 
 Sie war auch eine Führerin in der sozialen und wohltätigen Arbeit und hat sich für die Rechte der Frauen und der Armen eingesetzt. 
 Sie hatte viele Verluste erlitten, ihr Vater und ihr Ehemann, Imam Ali, waren beide ermordet worden, und sie hatte auch ihre Kinder, Hasan und Husayn, durch Gewalt verloren. 
 Trotzdem hat sie ihre spirituelle und moralische Integrität bewahrt. 
 Sie hat das Andenken ihres Vaters und ihres Ehemanns als Führer der muslimischen Gemeinschaft fortgeführt. 
 Sie wird von Schiitischen Muslime als eine sehr heilige und verehrte Persönlichkeit betrachtet. 
 Ihr Andenken wird in vielen Ritualen und Feiern geehrt. 
 Sie hat eine starke Botschaft hinterlassen, die sowohl für Frauen als auch für Männer von großer Bedeutung ist. 
 Sie hat gezeigt, dass Frauen starke und unabhängige Persönlichkeiten sein können. 
 Sie hat sich für die Rechte der Frauen und der Armen eingesetzt. 
 Sie hat gezeigt, dass die Familie und die Liebe in unserem Leben wichtig sind. 
 Fatima az-Zahra ist auch bekannt für ihre Rolle als Erbin des Propheten Muhammad. 
 Sie ist auch als eine der vier edlen Frauen im Islam bekannt. 
 Fatima az-Zahra hat eine bedeutende Rolle im schiitischen Islam und wird als Vorbild für Frauen und Männer betrachtet. 
 Fatima az-Zahra starb 6 Monate nach dem Tod ihres Vaters, dem Propheten Muhammad. 
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Die Tochter des Propheten Muhammad aus der Sicht der Schiitischen Muslime ist Fatima az-Zahra, sie war die einzige Tochter des Propheten und hatte eine enge Beziehung zu ihm. Sie hatte eine aktive Rolle in der frühen muslimischen Gemeinschaft und hatte einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Schiitischen Islams. Sie wird oft als eine symbolische Verkörperung der Weisheit und der spirituellen Führung betrachtet. 
 &amp;nbsp; 
 Fatima az-Zahra, die Tochter des Propheten Muhammad aus der Sicht der Schiitischen Muslime, war eine sehr geliebte und respektierte Persönlichkeit in der frühen muslimischen Gemeinschaft. Sie hatte eine enge Beziehung zu ihrem Vater und war auch eng mit ihrem Ehemann, dem ersten Imam Ali, und ihren Kindern, Hasan und Husayn, verbunden. 
 Fatima az-Zahra hatte eine sehr aktive Rolle in der frühen muslimischen Gemeinschaft und hatte einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Schiitischen Islams. Sie wird oft als eine symbolische Verkörperung der Weisheit und der spirituellen Führung betrachtet. Sie war auch eine Führerin in der sozialen und wohltätigen Arbeit und hat sich für die Rechte der Frauen und der Armen eingesetzt. 
 Ihr Leben war auch von großem Leid geprägt. Sie hatte viele Verluste erlitten, ihr Vater und ihr Ehemann, Imam Ali, waren beide ermordet worden, und sie hatte auch ihre Kinder, Hasan und Husayn, durch Gewalt verloren. Trotzdem hat sie ihre spirituelle und moralische Integrität bewahrt und hat das Andenken ihres Vaters und ihres Ehemanns als Führer der muslimischen Gemeinschaft fortgeführt. 
 Fatima az-Zahra wird von Schiitischen Muslime als eine sehr heilige und verehrte Persönlichkeit betrachtet und ihr Andenken wird in vielen Ritualen und Feiern geehrt. Ihre Botschaft von Weisheit, spiritueller Führung und sozialer Gerechtigkeit bleibt auch heute noch von großer Bedeutung für die Muslime. 
 Es ist wichtig zu betonen, dass die Schiitischen Muslime Fatima az-Zahra als eine wichtige Persönlichkeit in ihrer Geschichte und ihrem Glauben betrachten und sie als eine starke und inspirierende Frau betrachten. Sie hat eine starke Botschaft&amp;nbsp; 
 hinterlassen, die sowohl für Frauen als auch für Männer von großer Bedeutung ist und die bis heute von großer Bedeutung bleibt. 
 Eine der wichtigsten Botschaften von Fatima az-Zahra ist die Bedeutung der Familie und der Liebe. Sie hatte eine enge Beziehung zu ihrem Vater, dem Propheten Muhammad, und hat diese Beziehung auch in ihrer Familie mit ihrem Ehemann, Imam Ali, und ihren Kindern, Hasan und Husayn, fortgesetzt. Sie hat gezeigt, wie wichtig es ist, die Familie und die Liebe in unserem Leben zu pflegen und zu schätzen. 
 Ihr Leben und ihre Botschaft sind auch von großer Bedeutung für die Frauenrechte. Sie hat gezeigt, dass Frauen starke und unabhängige Persönlichkeiten sein können und dass sie eine wichtige Rolle in der Gesellschaft spielen können. Sie hat sich für die Rechte der Frauen und der Armen eingesetzt und hat gezeigt, dass jeder Mensch die gleichen Rechte verdient hat. 
 In Beziehung&amp;nbsp; 
 auf ihren Tod gibt es verschiedene Erklärungen und Berichte, aber die meisten Schiitischen Quellen besagen, dass sie an den Verletzungen gestorben ist, die sie durch einen Angriff erlitten hatte. Ihr Tod hatte eine große Wirkung auf die muslimische Gemeinschaft und ihre Familie und hat zu einer weiteren Spaltung innerhalb der muslimischen Welt geführt. 
 Insgesamt ist das Leben von Fatima az-Zahra aus schiitischer Sicht von großer Bedeutung und hat eine tiefgreifende Wirkung auf die Entwicklung und die Lehren des Schiitischen Islams gehabt. Sie ist ein Symbol für Weisheit, spirituelle Führung und soziale Gerechtigkeit und ihre Botschaft bleibt auch heute noch von großer Bedeutung für die Muslime. 
 &amp;nbsp; 
 Welche Rolle spielt Famita in der islamischen Welt? 
 Fatima az-Zahra spielt eine wichtige Rolle in der islamischen Welt, insbesondere in der Schiitischen Tradition. Sie ist die Tochter des Propheten Muhammad und wird als eine symbolische Verkörperung der Weisheit und der spirituellen Führung betrachtet. 
 Sie hatte eine aktive Rolle in der frühen muslimischen Gemeinschaft und hatte einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Schiitischen Islams. Ihr Andenken wird in vielen Ritualen und Feiern geehrt und sie wird als eine heilige und verehrte Persönlichkeit betrachtet. Ihre Botschaft von Weisheit, spiritueller Führung und sozialer Gerechtigkeit bleibt auch heute noch von großer Bedeutung für die Muslime. 
 Sie hatte auch eine starke Botschaft hinterlassen, die sowohl für Frauen als auch für Männer von großer Bedeutung ist und die bis heute von großer Bedeutung bleibt, insbesondere die Bedeutung der Familie und der Liebe, sowie die Frauenrechte und soziale Gerechtigkeit. 
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 Welche Rolle spielt Fatima bei den islamischen Frauen? 
 
 
 Fatima az-Zahra spielt eine wichtige Rolle für islamische Frauen, insbesondere in der Schiitischen Tradition. Sie hat gezeigt, dass Frauen starke und unabhängige Persönlichkeiten sein können und dass sie eine wichtige Rolle in der Gesellschaft spielen können. 
 Sie hat sich für die Rechte der Frauen und der Armen eingesetzt und hat gezeigt, dass jeder Mensch die gleichen Rechte verdient hat. Sie ist ein Symbol für Weisheit, spirituelle Führung und soziale Gerechtigkeit und ihre Botschaft bleibt auch heute noch von großer Bedeutung für die islamischen Frauen. 
 Sie ist auch ein Vorbild für die Frauenrechte und die Gleichberechtigung der Geschlechter innerhalb der islamischen Gesellschaft. 
 In der Schiitischen Tradition wird Fatima als eine starke und unabhängige Frau betrachtet, die ein Vorbild für andere Frauen ist, insbesondere durch ihre Rolle in der frühen muslimischen Gemeinschaft und ihre Führungsqualitäten. Sie hat gezeigt, dass Frauen nicht nur in der Familie, sondern auch in der Gesellschaft und in der Politik eine wichtige Rolle spielen können. 
 
 
 
 
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                            <updated>2023-01-12T00:00:00+07:00</updated>
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            <title type="text">Die fünf Säulen des Islam: Ein Überblick über die grundlegenden Pflichten für...</title>
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                                            Die fünf Säulen des Islam: Glaubensbekenntnis, Gebet, Fasten, Almosensteuer, Pilgerfahrt. Grundlegende Pflichten für jeden Muslim, die spirituelles, moralisches und ethisches Wohl fördern.
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                 Einleitung: 
 
 Die fünf Säulen des Islam sind die grundlegenden Pflichten für jeden Muslim 
 Shahada (Glaubensbekenntnis), Salat (Gebet), Sawm (Fasten), Zakat (Almosensteuer) und Hajj (Pilgerfahrt) 
 Diese Pflichten dienen nicht nur dem spirituellen Wohl des Einzelnen, sondern auch der Gesellschaft insgesamt 
 Enthalten moralische und ethische Aspekte 
 
 Die fünf Säulen des Islam sind die grundlegenden Pflichten, die jeder Muslim erfüllen sollte, um seinen Glauben auszuleben. Diese fünf Pflichten, auch als &quot;die fünf Pfeiler des Islam&quot; bezeichnet, sind das Glaubensbekenntnis, das Gebet, die Fastenzeit, die Almosensteuer und die Pilgerfahrt nach Mekka. 
 Der erste Pfeiler ist das Glaubensbekenntnis, auch als Shahada bekannt. Es besteht aus dem Bekenntnis, dass es keinen Gott außer Allah und dass Muhammad der Prophet Allahs ist. Dieses Bekenntnis ist das Herzstück des Islam und muss laut ausgesprochen werden, um zum Muslim zu werden. 
 Der zweite Pfeiler ist das Gebet, das fünf Mal täglich verrichtet werden sollte. Das Gebet ist eine Möglichkeit, die Verbindung zu Gott zu stärken und dient auch dazu, moralische Tugenden wie Demut und Dankbarkeit zu entwickeln. 
 Der dritte Pfeiler ist die Fastenzeit während des Monats Ramadan. Dieser Monat ist der Monat des Fastens, in dem Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang fasten und sich auf spirituelle Reinigung konzentrieren. 
 Der vierte Pfeiler ist die Almosensteuer, auch als Zakat bekannt. Diese Pflicht erfordert, dass reiche Muslime einen Teil ihres Einkommens für die Armen und Bedürftigen spenden. 
 Der fünfte Pfeiler ist die Pilgerfahrt nach Mekka, auch als Hajj bekannt. Dies ist eine Pflicht, die einmal im Leben von jedem Muslim erfüllt werden sollte, wenn es ihm finanziell und gesundheitlich möglich ist. Die Pilgerfahrt ist eine Möglichkeit, die Einheit der Muslime zu feiern und sich Gott näher zu fühlen. 
 Es ist wichtig zu betonen, dass diese fünf Pflichten nicht nur formale Handlungen sind, sondern auch spirituelle Praktiken, die dazu beitragen sollen, den Gläubigen näher an Gott heranzuführen und ihnen helfen, ihren Glauben und ihre Beziehung zu Gott zu vertiefen. Es ist auch wichtig zu erwähnen, dass diese Pflichten nicht nur für Muslime gelten, sondern auch für alle Menschen, die sich dem Islam zuwenden mögen&amp;nbsp;und ihren Glauben ausleben möchten. 
 Es ist auch wichtig zu betonen, dass die Erfüllung dieser Pflichten nicht nur für das spirituelle Wohl des Einzelnen von Bedeutung ist, sondern auch für die Gesellschaft insgesamt. Die Almosensteuer zum Beispiel trägt dazu bei, die Armut in der muslimischen Welt zu reduzieren und die Pilgerfahrt bringt Menschen aus allen Teilen der Welt zusammen, was zu einer Stärkung des Zusammenhalts und der Solidarität unter den Muslimen beiträgt. 
 Es ist auch wichtig zu erwähnen, dass die Erfüllung dieser Pflichten nicht nur auf rein religiöse Gründe beschränkt ist, sondern auch moralische und ethische Aspekte beinhaltet. Das Fasten im Ramadan zum Beispiel hilft, Disziplin und Selbstbeherrschung zu entwickeln, während die Almosensteuer dazu beiträgt, die Pflicht des Teilens und der sozialen Gerechtigkeit zu erfüllen. 
 Insgesamt sind die fünf Säulen des Islam grundlegende Pflichten, die jeder Muslim erfüllen sollte, um seinen Glauben auszuleben. Sie dienen nicht nur dazu, das spirituelle Wohl des Einzelnen zu fördern, sondern tragen auch zur Stärkung der Gesellschaft insgesamt bei und helfen dabei moralische und ethische Werte zu entwickeln. 
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            <title type="text">Faszination Islam Für Anfänger und Fortgeschrittene</title>
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                                            Faszination Islam Für Anfänger und Fortgeschrittene
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                 Faszination  Islam  Für Anfänger und Fortgeschrittene 
 Die Startaussage des Buches ist: „Ich bin!“. Das Buch behandelt systematisch die Frage, wie man ausgehend vom “Ich“ Schritt für Schritt zu Gott finden kann und wie auf diesem Weg der Erkenntnis die Aspekte ineinandergreifen. Ziel ist es, das “Ich“ zu überwinden, um die wahre Dimension des menschlichen Daseins besser ver­ste­hen zu können, denn der reine Monotheismus des Islam spricht Verstand und Herz gleichermaßen an. Das Buch richtete sich sowohl an Muslime, die die Vertiefung ihrer eigenen Grundlagen anstreben, als auch an Nicht­muslime, die versuchen den Islam zu verstehen. 
  Inhaltsverzeichnis  
 
 
 Motivation zu diesem Buch 
 
 
 Um Gott zu finden, fangen wir ohne Gott an 
 
 
 Woher kommt der Urknall? 
 
 
 Was ist die Ur-Ursache? 
 
 
 Das Einheitsprinzip der Ur-Ursache 
 
 
 Warum hat Allah den Menschen erschaffen? 
 
 
 Kann Liebe die Antwort sein? 
 
 
 Was geschieht mit dem Geschöpf? 
 
 
 Warum schickt Allah mich nicht gleich ins Paradies? 
 
 
 Ist Allah gerecht zu mir? 
 
 
 Was ist gerecht? 
 
 
 Wozu dieser Aufwand? 
 
 
 Woher Rechtleitung? 
 
 
 Können Gottesboten Fehler machen? 
 
 
 Warum muss es ein Jenseits geben? 
 
 
 Die Schleier der Zeit 
 
 
 Drei oder fünf Grundprinzipien 
 
 
 Was ist mit „ich bin“? 
 
 
 Der Mensch als Liebesempfänger 
 
 
 Beeinflusst mein Bittgebet Allah? 
 
 
 Die Zweige des gleichen Baums 
 
 
 Ritualgebet 
 
 
 Fasten gegen das Ich 
 
 
 Abgaben an den wahren Besitzer 
 
 
 Von der Auswanderung zur Pilgerfahrt 
 
 
 Die missverstandene Anstrengung (Dschihad) 
 
 
 Gutes gebieten und Schlechtes verwehren 
 
 
 Alles ist für die Liebe 
 
 
 Licht über Licht im Spiegel 
 
 
 Und warum gibt es den Erlöser? 
 
 
 Aller Anfang ist leicht mit Liebe 
 
 
 Ich sah einen Engel im Monat Ramadan 
 
 
 &amp;nbsp; 
  Einige Worte vom Autor über sein Buch:   Während die Literatur über  Islam  in deutscher Sprache inzwischen durchaus ansehnliche Dimensionen erreicht hat, besteht die Gefahr, dass die Grundlagen des Glaubens, die auch Grundlage der damit zusammenhängenden Faszination sind, vernachlässigt werden. Die Idee zu diesem Buch entstand in einer Diskussionsreihe, die ich zusammen mit meiner Familie und nahen Freunden führen durfte, wobei wir wirklich bei “Null“ anfangen wollten, um den  Islam  zu ergründen. Im Verlauf jener über Monate hinweg regelmäßig geführten Gespräche wurde uns allen gemeinsam deutlich, dass eine systematische Aufarbeitung des Themas unseres Daseins in Buchform zumindest in deutscher Sprache noch nicht oder nur unzureichend existiert. Daher haben mich die Glaubensgeschwister gedrängt, unsere gemeinsamen Erfahrungen zu Papier zu bringen in der Hoffnung, dass auch andere davon profitieren können – so Gott will. 
 Allerdings ist meine Wenigkeit sicherlich kaum dazu geeignet, die  Faszination des Islam  so auszudrücken, wie es die wahren Größen unserer Zeit in ihrer Sprache jeweils tun. Und es ist sicherlich kein Geheimnis, dass ich tausend Mal lieber an den Übersetzungen der Bücher Imam Chamene’is – Gott schütze ihn – oder Imam Chomeinis – geheiligt sei sein Vermächtnis – mitarbeite, als selbst ein Buch zu schreiben. 
 Die Worte dieser großartigen Menschen, in deren Zeit ich leben durfte und darf, sind von Menschen wie mir nicht wiederzugeben. Und die Faszination, die diese Menschen für die Wahrheit verspüren, kann von jemandem wie mir kaum verspürt oder gar weitergegeben werden. Aber es gehört zu den Weisheiten des  Islam , dass jeder in seinem Rahmen lernt und lehrt und beides direkt miteinander gekoppelt ist. So versuche ich das, was ich von diesen großartigen Menschen durch meinen eigenen islamischen Lehrer – Gott belohne ihn reichlich – im Laufe der Jahre gelernt habe, mit meinen bescheidenen Worten in der Sprache weiterzugeben, die ich am besten beherrsche, für Glaubensgeschwister und Mitbürger in meiner Heimat Deutschland und im deutschsprachigen Raum, dessen Kultur ich am besten kenne und dessen Bürger – so Gott will – in den folgenden Worten etwas für sich gewinnen können, was sie Gott näher bringt. Dementsprechend beginnt das Buch nicht mit einer bestimmten Religion, sondern bei uns selbst. 
 Ausgehend von der Frage nach dem Sinn unseres Daseins soll zunächst versucht werden, auf die Existenz Gottes zu schließen und darauf aufbauend die “Zeichen Gottes“, die sogenannten “Ayatullah“ 1 zu verstehen. Dabei soll versucht werden, die grundlegenden Prinzipien des  Islam  Stück für Stück aufeinander aufbauend herzuleiten, wie die Einheit Gottes bzw. wie der reine Monotheismus des  Islam , die Gerechtigkeit Gottes, das Prophetentum und das Imamat- Prinzip, wie auch das Jenseits. Ziel dabei ist es, ein ganzheitlicheinheitliches, also monotheistisches Weltbild aufzubauen, das die Grundlage für das Verständnis des Daseins ist und eine befriedigende Antwort auf das im Menschen angelegte Streben nach Wahrheit gibt. 
 &amp;nbsp; 
 An manchen Stellen im Buch mag der Leser das Gefühl bekommen, dass mehr Fragen aufgeworfen als Antworten gegeben werden. Aber ich maße mir ohnehin nicht an, Antworten für andere zu geben. Vielmehr möchte ich mich gemeinsam mit meinen Geschwistern von Frage zu Frage hangeln in der Hoffnung, von der Quelle aller Schönheit geführt zu werden. Die Schleier, die unsere Blicke im Diesseits trüben und teils vollständig bedecken, kann jemand wie ich sicherlich nicht zerreißen. Aber es besteht zumindest die Hoffnung, dass wir in der beständigen Entwicklung des Menschen und Menschseins einige neue Schönheiten der Faszination für die Wahrheit entdecken, auch durch noch nicht hinreichend beantwortete Fragen. Möge Allah der Erhabene dieses Vorhaben durch Seine Gnade leiten. Yavuz Özoguz (fertig gestellt im November 2011) 1 Ayatullah bzw. Ayat von Allah bedeutet Zeichen (Ayat) von Allah. 7 Um Gott zu finden, fangen wir ohne Gott an Da wir uns vorgenommen haben, wirklich bei “Null“ anzufangen, ist unsere Ausgangssituation derart, dass wir in unserer Unwissenheit zunächst einmal behaupten: “Es gibt keinen Gott“ oder “Es gibt keine Gottheit“. Im Arabischen heißt das ganz einfach „la ilaha“. Das Einzige, was es gibt, bin ich! Die Startaussage ist: „Ich bin!“ Wir wollen uns jetzt nicht irgendwelchen Philosophen der Weltgeschichte widmen, die erklärt haben, warum sie sind, sondern machen es uns an dieser Stelle einfach und behaupten, wenn ich nicht wäre, wäre die weitere Auseinandersetzung mit dem Thema ohnehin unsinnig. Wer also weiter lesen will, sollte schon davon ausgehen, dass er “da“ ist, was immer das heißen mag. 
 Es gibt aber noch einen zweiten Aspekt, den wir in unserem Dasein nicht leugnen können, nämlich, dass es eine für uns durch ihre Wirkung wahrnehmbare Zeit gibt. Denn während diese Zeilen gelesen werden, ist wiederum Zeit “vergangen“. Die Augen bewegen sich im Rahmen der Zeit über diese Zeilen und starten am linken Zeilenrand zu einem früheren Zeitpunkt und kommen am rechten Zeilenrand zu einem späteren Zeitpunkt an, so dass es einen “Verlauf“ der Zeit gibt, in der ich mich bewege. 
 Die anfängliche Behauptung „ich bin“ kann jetzt ergänzt werden in: „Ich bin in der Zeit“. Und wenn ich davon ausgehe, dass ich in der Zeit bin – und das ist die Erfahrung eines jeden Menschen – so gibt es drei Zeiten, in die ich mein Dasein unterteilen kann. Die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Die Vergangenheit ist sämtliche Zeit vor meinem Betrachtungszeitraum, die Zukunft ist sämtliche Zeit nach meinen Betrachtungszeitraum. Nur ist es sehr schwer, die Gegenwart zu definieren, da sie nicht “stehen bleibt“. Eigentlich sind Vergangenheit und Zukunft direkt miteinander verbunden und der Punkt, an dem sie miteinander verbunden sind, wird “Gegenwart“ genannt, wobei sich die Gegenwart immer mehr in Richtung der Zukunft verschiebt. So gesehen “verliere“ ich stets an Zeit. 
 Im Rahmen meiner begrenzten Zeit bin ich also stets in einem Zustand des Verlustes. 
 Da ich mich selbst in der Gegenwart befinde, gibt es unweigerlich zwei Fragen, die mit meiner Vergangenheit und meiner Zukunft zusammenhängen: „Woher komme ich, und wohin gehe ich?“ Es sind Fragen, mit denen sich früher oder später jeder Mensch beschäftigt, weil sie auf der Hand liegen. Mag sein, dass der Eine oder Andere dann jene Fragen verdrängt, weil er zu keinen befriedigenden Schlüssen kommt, aber irgendwo schlummern jene Fragen in jedem Menschen, unabhängig davon, in welchem Kulturkreis er geboren und in welcher Religion oder Weltanschauung er erzogen wurde. Entsprechend beschäftigt sich nicht nur der einzelne Mensch mit jenen Fragen, sondern viele Wissenschaftsbereiche widmen sich dieser Frage zumindest in Teilbereichen. 
 Wenn ich also mit der Frage anfange, woher ich komme, starte ich bei meinen Eltern. Die wiederum stammen von ihren Eltern ab usw., bis ich bei einer Art Urmensch ankomme. Und jener Urmensch ist zumindest physikalisch aus den Bestandteilen dieser Erde erschaffen, auf der wir leben. Es spielt an dieser Stelle keine Rolle, ob jemand an die Evolutionstheorie glaubt oder nicht, denn niemand bezweifelt, dass die Bestandteile des Körpers von dieser Erde stammen. Und die Erde wiederum stammt wohl von der Sonne. Daher ließe sich also die Vergangenheit – selbst wenn sie nicht mehr meine persönliche Vergangenheit wäre (oder doch?) – bis zu den Anfängen unserer Galaxie bis hin zum Urknall zurückverfolgen. Weiter kommt die Wissenschaft derzeit nicht. 
 Während dieser Zeitreise zu den eigenen Ursprüngen sind wir bereits auf Phänomene gestoßen, die uns unvorstellbar erscheinen. Denn das Universum wirkt so unendlich und soll doch einstmals nur ein winziger Punkt gewesen sein. Was war dann “drumherum“ um diesen Punkt? Aber da gab es nichts. Wie ist das vorstellbar? Kann etwas nur dann existieren, wenn es vorstellbar ist? Und heute ist dieses Weltall jenes Ergebnis des Urknalls, in dem wir Sterne am Himmel beobachten können, die ihr Licht vor Millionen und Abermillionen von Jahren abgestrahlt haben, damit wir es heute sehen können. Sie selbst existieren womöglich gar nicht mehr. So lange braucht das Licht, bis es bei uns ankommt; was für ein grandioses Weltall!? Und die Ursache soll der Urknall sein. Was aber war die Ursache des Urknalls? Die heute bekannten Naturwissenschaften stoßen hier anscheinend auf unüberwindliche Grenzen. Aber darf man nicht weiter fragen, selbst wenn die Naturwissenschaften es nicht beantworten können? Ist nur das wahr, was die Naturwissenschaft diktiert? 
 Woher kommt der Urknall? 
 Woher kommt überhaupt all diese Materie und Energie, die den Urknall bewirken konnte bzw. durch den Urknall bewirkt wurde? Die Physik kann darauf keine Antwort geben und hat das auch gar nicht vor. Tatsache ist, dass es eine begrenzte Energie und/oder Materie am “Anfang“ gab. Doch was war “vor“ dem Anfang? So astronomische Dimensionen das Ganze auch bewirkt haben mag, so ist es begrenzt, wie es auch begrenzt war. Und etwas Begrenztes ist eben mit “Grenzen“ versehen. Und es wird immer die Frage offen bleiben, was “außerhalb“ jener Grenzen ist. Was war also “davor“? Was war andernorts? Warum ist die Energie begrenzt? Wenn sie begrenzt war, woher stammt sie? Derartige Fragen kann ein einfaches „ich bin“ oder „ich bin in der Zeit“ nicht so ohne Weiteres beantworten. 
 Es gibt aber einige physikalische Gesetzmäßigkeiten, deren Gültigkeit man schon vehement bestreiten oder für die Zeit des Urknalls (und davor) für ungültig erklären muss, um nicht weiter nach der Ur- Ursache zu fragen. Die eine Regel, die jeder kennt, ist unter dem Begriff “Energieerhaltungssatz“ bekannt und sagt aus, dass die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems sich nicht mit der Zeit ändert. Zwar kann die eine Energieform in eine andere überführt werden, wie elektrische Energie in Bewegungsenergie und diese in Wärme, aber letztendlich geht nichts “verloren“. Wenn wir also die Gesamtheit allen Daseins, also all das uns bekannte und unbekannte Existierende als zusammengefasstes abgeschlossenes System betrachten, so geht keine Energie verloren. Diese Erkenntnis wird in einer etwas erweiterten Form in der Wissenschaft als erster Hauptsatz der Thermodynamik bezeichnet. Man muss aber nicht die entsprechende Naturwissenschaft studiert haben, um dieses Prinzip zu verstehen. Es ist das einfache Prinzip, dass nichts verloren geht, es nimmt nur eine andere Form an. Und es geht nicht nur nichts verloren, es kommt auch nichts hinzu, wenn das System abgeschlossen ist. Man könnte auch einfach sagen: Von Nichts kommt Nichts. 
 Ist aber etwas da, dann versucht es sich seiner Umgebung anzugleichen. So wird ein schöner warmer Tee nicht allzu lange warm bleiben, sondern sich der Umgebungstemperatur anpassen. Und ohne neuen Energieaufwand wird er auch nie wieder warm werden! Die Fachleute drücken das im sogenannten zweiten Hauptsatz der Thermodynamik so aus, dass alle spontan ablaufenden Prozesse irreversibel sind. 
 Für unser Dasein beginnend mit dem Urknall bedeutet das, dass wir eigentlich gar nicht hätten entstehen können, wenn nicht eine bestimmte Grundordnung dafür gesorgt hätte, dass alle jene Ungleichgewichte entstanden sind, die das Universum, die Atome und letztendlich den Menschen bewirkt haben. Der “Urknall“ als solcher kann nicht die Ur-Ursache sein, da man aus berechtigten Gründen nach der Ursache des Urknalls fragen kann und darf. Die wissenschaftliche Forschung versucht ja auch die Ursache zu ergründen. Möglicherweise wird sie eines Tages eine physikalisch begründbare Ursache finden, aber jene Ursache wird wieder die Frage nach dessen Ursache aufwerfen. 
 Da bin ich also und weiß, dass es mich gibt und suche nach der Ur- Ursache meines Seins! Und irgendwie erscheint es so, als wenn ich bereits am Anfang stecken geblieben bin. Habe ich eine Ursache gefunden, frage ich nach deren Ursache, denn nichts kann von sich selbst aus existieren, ohne eine Ursache zu haben. Jedes “Ding“ hat genau wie der Mensch eine Vergangenheit und eine Zukunft, und ich frage stets nach der Vergangenheit des “Dings“. Andererseits kann das “Ding“ – was immer es ist, ob Materie, Energie, Zeit – nicht schon immer existiert haben, denn das würde der Tatsache widersprechen, dass spontane Abläufe nicht (von sich aus) umkehrbar sind. Letztendlich – und das weiß die Wissenschaft schon heute – wird nicht nur die Sonne eines Tages nicht mehr strahlen, sondern jedes Atom zerfallen. Und es gibt keine wissenschaftliche Erklärung dafür, wie ein System mit einer derartigen Ordnung “von alleine“ startet und eine derartige Ordnung bewirkt, so dass der Mensch auf der Erde entstehen und leben kann. Jene Ordnung ermöglicht dem Menschen zudem alle diese Gedanken, die ihn nach seinen Ursprüngen forschen lassen. Physiker umgehen dieser Problematik dadurch, dass sie z.B. dem Urknall keine Vergangenheit zugestehen, da mit dem Urknall auch die Zeit entsteht. Aber sie können dadurch genau so wenig erklären, wie es zu jenem Phänomen kam, dass zu solch einer extrem geordneten Entwicklung geführt hat. Da die Zeit nach dem Urknallmodell einen Anfang hat, ist sie also mindestens in eine Richtung begrenzt und kann nicht selbst Ursache für sein Erscheinen sein. 
 Ein anderer Ansatz wäre, dass wir von dem Ursache-Wirkungs- Prinzip ausgehen und behaupten, dass jede Wirkung eine Ursache hat. Jede Wirkung ist zudem begrenzt. Allein die Tatsache, dass es eine Ursache hat, ist ein Beleg dafür, dass es begrenzt ist, denn die Ursache ist etwas anderes. Und etwas Begrenztes kann nicht ewig sein. Da damit die scheinbar beliebig lange Kette von Ursache und Wirkung nicht in beide Richtungen unendlich sein kann und zumindest eines Anfangspunktes bedarf, kann die Ur-Ursache keine Wirkung sein. Denn sonst müsste sie wiederum eine Ursache haben. So oder so kommen wir an der Frage der Ur-Ursache nicht vorbei. 
 Was ist die Ur-Ursache? 
 In diesem Buch soll nicht das im  Islam  durchaus mögliche Thema des Gottesbeweises vertieft werden, sondern die oben genannten Gedanken sollen in ihrer vereinfachten Form dazu hilfreich sein, nach der “Ur-Ursache“ zu fragen. 
 Wir stehen also immer noch da mit der Behauptung „ich bin“, und stellen nun die Frage: „Was ist meine “Ur-Ursache“?“ Da wir schon nach kurzem Nachdenken zu dem Schluss kommen, dass wir diese Frage zunächst so nicht beantworten können, erlauben wir uns selbst, die Frage auf mehrere Teilfragen zu erweitern: „Wie ist meine Ur-Ursache?“, „Wo ist meine Ur-Ursache?“, „Wann ist meine Ur- Ursache?“, „Was braucht meine Ur-Ursache?“, „Was kann meine Ur-Ursache?“. 
 Obwohl wir auch obige Fragen nicht beantworten können, bringen sie uns doch erheblich weiter, denn in den Fragen selbst steckt bereits ein Teil der Antwort, die wir uns geben können. Wenn wir fragen „Wie ist meine Ur-Ursache?“, dann kann es keine Antwort darauf geben. Gäbe es eine Antwort und könnte ich die Ur- Ursache in irgendeiner Form “beschreiben“, dann müsste sie begrenzt sein, und ich würde nach den Dingen außerhalb jener Begrenzung fragen. Etwas “Begrenztes“ kann nicht Ur-Ursache sein, da etwas Begrenztes selbst nur eine Wirkung ist und eine Ursache haben muss. Also kann ich annehmen, dass meine Ur-Ursache in jeder Hinsicht unbegrenzt und damit unbeschreibbar ist. 
 Wenn wir fragen „Wo ist meine Ur-Ursache?“, dann kann es keine Antwort darauf geben. Gäbe es eine Antwort, dann wäre meine Ur- Ursache an irgendeinem Ort und damit gäbe es Orte, an denen sie nicht wäre. Damit wäre sie wiederum begrenzt und könnte nicht Ur- Ursache sein. Würde ich behaupten, dass sie nirgends ist, dann könnte sie nicht Ur-Ursache sein, da dann alle Dinge “außerhalb“ der Ur- Ursache wären und es somit etwas “außerhalb“ der Ur-Ursache gäbe, womit sie wiederum begrenzt wäre. Würde ich hingegen behaupten, 
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                            <updated>2015-11-25T00:00:00+07:00</updated>
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            <title type="text">Bittgebete (DUA) aus dem Koran</title>
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                                            Bittgebete (DUA) aus dem Koran - Eine kleine Auflistung der Bittgebete aus dem heiligen Koran inkl. Übersetzung.
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                 Bittgebete aus dem Koran 
 &amp;nbsp; 
   رَبَّنَا آتِنَا فِي الدُّنْيَا حَسَنَةً وَفِي الآخِرَةِ حَسَنَةً وَقِنَا عَذَابَ النَّارِ    
 Unser Herr, beschere uns Gutes in dieser Welt und Gutes in der künftigen und bewahre uns vor der Pein des Feuers. Die Kuh (Al-Baqarah)201 
   2 - رَبَّنَا أَفْرِغْ عَلَيْنَا صَبْرًا وَثَبِّتْ أَقْدَامَنَا وَانصُرْنَا عَلَى الْقَوْمِ الْكَافِرِينَ    
 O unser Herr, gieße Standhaftigkeit über uns aus, und festige unsere Schritte, und hilf uns wider das ungläubige Volk. Die Kuh (Al-Baqarah)250 
   3 - رَبَّنَا لاَ تُؤَاخِذْنَا إِن نَّسِينَا أَوْ أَخْطَأْنَا رَبَّنَا وَلاَ تَحْمِلْ عَلَيْنَا إِصْرًا كَمَا حَمَلْتَهُ عَلَى الَّذِينَ مِن قَبْلِنَا رَبَّنَا وَلاَ تُحَمِّلْنَا مَا لاَ طَاقَةَ لَنَا بِهِ وَاعْفُ عَنَّا وَاغْفِرْ لَنَا وَارْحَمْنَآ أَنتَ مَوْلاَنَا فَانصُرْنَا عَلَى الْقَوْمِ الْكَافِرِينَ.    
 Unser Herr, strafe uns nicht, wenn wir uns vergessen oder vergangen haben; unser Herr, lege uns nicht eine Verantwortung auf, wie Du sie denen auferlegtest, die vor uns waren. Unser Herr, bürde uns nicht auf, wozu wir nicht die Kraft haben, und lösche unsere Sünden aus und gewähre uns Vergebung und habe Erbarmen mit uns; Du bist unser Meister; also hilf uns wider das ungläubige Volk. . Die Kuh (Al-Baqarah)286 
   4 - رَبَّنَا لاَ تُزِغْ قُلُوبَنَا بَعْدَ إِذْ هَدَيْتَنَا وَهَبْ لَنَا مِن لَّدُنكَ رَحْمَةً إِنَّكَ أَنتَ الْوَهَّابُ    
 Unser Herr, laß unsere Herzen nicht verderbt werden, nachdem Du uns geleitet hast, und gewähre uns Gnade von Dir; gewiß, Du allein bist der Gewährende .Das Haus Ìmràns (Al-Ìmrán)8 
   5 - ربَّنَا اغْفِرْ لَنَا ذُنُوبَنَا وَإِسْرَافَنَا فِي أَمْرِنَا وَثَبِّتْ أَقْدَامَنَا وانصُرْنَا عَلَى الْقَوْمِ الْكَافِرِينَ    
 Unser Herr, vergib uns unsere Irrtümer und unsere Vergehen in unserem Betragen und festige unsere Schritte und hilf uns gegen das ungläubige Volk. Das Haus Ìmràns (Al-Ìmrán) 147 
   6 - رَبَّنَا إِنَّكَ مَن تُدْخِلِ النَّارَ فَقَدْ أَخْزَيْتَهُ وَمَا لِلظَّالِمِينَ مِنْ أَنصَارٍ    
 Unser Herr, wen Du ins Feuer stoßest, den hast Du gewiß in Schande gestürzte Und die Frevler sollen keine Helfer finden. Das Haus Ìmràns (Al-Ìmrán)192 
   7 - رَّبَّنَا إِنَّنَا سَمِعْنَا مُنَادِيًا يُنَادِي لِلإِيمَانِ أَنْ آمِنُواْ بِرَبِّكُمْ فَآمَنَّا رَبَّنَا فَاغْفِرْ لَنَا ذُنُوبَنَا وَكَفِّرْ عَنَّا سَيِّئَاتِنَا وَتَوَفَّنَا مَعَ الأبْرَارِ    
 Unser Herr, wir hörten einen Rufer, der zum Glauben aufruft: &quot;Glaubet an euren Herrn!&quot; und wir haben geglaubt. Unser Herr, vergib uns darum unsere Vergehen und nimm hinweg von uns unsere Übel und zähle uns im Tode zu den Rechtschaffenen. Das Haus Ìmràns (Al-Ìmrán)193 
   8 - رَبَّنَا وَآتِنَا مَا وَعَدتَّنَا عَلَى رُسُلِكَ وَلاَ تُخْزِنَا يَوْمَ الْقِيَامَةِ إِنَّكَ لاَ تُخْلِفُ الْمِيعَادَ    
 Unser Herr, gib uns, was Du uns verheißen durch Deine Gesandten; und stürze uns nicht in Schande am Tage der Auferstehung. Wahrlich, Du brichst das Versprechen nicht. Das Haus Ìmràns (Al-Ìmrán)194 
   9 - رَبَّنَا ظَلَمْنَا أَنفُسَنَا وَإِن لَّمْ تَغْفِرْ لَنَا وَتَرْحَمْنَا لَنَكُونَنَّ مِنَ الْخَاسِرِينَ    
 Unser Herr, wir haben wider uns selbst gesündigt; und wenn Du uns nicht verzeihst und Dich unser erbarmst, dann werden wir gewiß unter den Verlorenen sein. Die Höhen (Al-Aàraf)23 
   10 - رَبَّنَا لاَ تَجْعَلْنَا مَعَ الْقَوْمِ الظَّالِمِين    
 Unser Herr, mache uns nicht zum Volk der Frevler. Die Höhen (Al-Aàraf)47 
   11 - رَبَّنَا افْتَحْ بَيْنَنَا وَبَيْنَ قَوْمِنَا بِالْحَقِّ وَأَنتَ خَيْرُ الْفَاتِحِينَ    
 O unser Herr, entscheide denn Du zwischen uns und zwischen unserem Volk nach Wahrheit, denn Du bist der beste Entscheider. Die Höhen (Al-Aàraf) 89 
   12 - رَبَّنَا أَفْرِغْ عَلَيْنَا صَبْرًا وَتَوَفَّنَا مُسْلِمِينَ    
 Unser Herr, gieße Standhaftigkeit in uns und laß uns sterben als Gottergebene. Die Höhen (Al-Aàraf) 126 
   13 - رَبَّنَا لاَ تَجْعَلْنَا فِتْنَةً لِّلْقَوْمِ الظَّالِمِينَ    
 Auf Allah vertrauen wir Unser Herr, mache uns nicht zu einer Versuchung für das Volk der Ungerechten. Jonas (Yünus) 85 
   14 - وَنَجِّنَا بِرَحْمَتِكَ مِنَ الْقَوْمِ الْكَافِرِينَ    
 Und errette uns durch Deine Barmherzigkeit von dem Volk der Ungläubigen. . Jonas (Yünus) 86 
   15 - رَبَّنَا إِنَّكَ تَعْلَمُ مَا نُخْفِي وَمَا نُعْلِنُ وَمَا يَخْفَى عَلَى اللّهِ مِن شَيْءٍ فَي الأَرْضِ وَلاَ فِي السَّمَاء    
 Unser Herr, Du weißt, was wir verhehlen und was wir kundtun. Und nichts ist verborgen vor Allah, ob auf Erden oder im Himmel. Abraham (Ibráhím) 38 
   16 - رَبَّنَا آتِنَا مِن لَّدُنكَ رَحْمَةً وَهَيِّئْ لَنَا مِنْ أَمْرِنَا رَشَدًا    
 Unser Herr, gewähre uns Barmherzigkeit von Dir aus und bereite uns einen Weg in unserer Sache Die. Höhle (Al-Kahf) 10 
   17 - رَبَّنَا هَبْ لَنَا مِنْ أَزْوَاجِنَا وَذُرِّيَّاتِنَا قُرَّةَ أَعْيُنٍ وَاجْعَلْنَا لِلْمُتَّقِينَ إِمَامًا    
 Unser Herr, gewähre uns an unseren Frauen und Kindern Augentrost, und mache uns zu einem Vorbild für die Rechtschaffenen. Das Kennzeichen (Al-Furqán)74 
   18 - رَبَّنَا وَسِعْتَ كُلَّ شَيْءٍ رَّحْمَةً وَعِلْمًا فَاغْفِرْ لِلَّذِينَ تَابُوا وَاتَّبَعُوا سَبِيلَكَ وَقِهِمْ عَذَابَ الْجَحِيمِ    
 Unser Herr, Du umfassest alle Dinge mit Barmherzigkeit und Wissen. Vergib darum denen, die bereuen und Deinem Wege folgen; und bewahre sie vor der Strafe der Hölle 
 Der Gläubige (Al-Mumin)7 
   19 - رَبَّنَا وَأَدْخِلْهُمْ جَنَّاتِ عَدْنٍ الَّتِي وَعَدتَّهُم وَمَن صَلَحَ مِنْ آبَائِهِمْ وَأَزْوَاجِهِمْ وَذُرِّيَّاتِهِمْ إِنَّكَ أَنتَ الْعَزِيزُ الْحَكِيمُ    
 Unser Herr, lasse sie eintreten in die Gärten der Ewigkeit, die Du ihnen verheißen hast, wie auch jene ihrer Väter und ihrer Frauen und ihrer Kinder, die rechtschaffen sind. Gewiß, Du bist der Allmächtige, der Allweise. Der Gläubige (Al-Mumin)8 
   20 - رَبَّنَا اكْشِفْ عَنَّا الْعَذَابَ إِنَّا مُؤْمِنُونَ    
 Unser Herr, nimm von uns die Pein; wir wollen glauben. Der Rauch (Ad-Duchán)12 
   21 - رَبَّنَا اغْفِرْ لَنَا وَلِإِخْوَانِنَا الَّذِينَ سَبَقُونَا بِالْإِيمَانِ وَلَا تَجْعَلْ فِي قُلُوبِنَا غِلًّا لِّلَّذِينَ آمَنُوا رَبَّنَا إِنَّكَ رَؤُوفٌ رَّحِيمٌ    
 Unser Herr, vergib uns und unseren Brüdern, die uns im Glauben vorangingen, und lasse in unseren Herzen keinen Groll gegen die Gläubigen. Unser Herr! Du bist fürwahr gütig, barmherzig. 
 Die Versammlung (Al-Haschr)10 
    22 - رَّبَّنَا عَلَيْكَ تَوَكَّلْنَا وَإِلَيْكَ أَنَبْنَا وَإِلَيْكَ الْمَصِيرُ    
 Unser Herr, in Dich setzen wir unser Vertrauen und zu Dir kehren wir reuig um, und zu Dir ist zuletzt die Einkehr. Die zu untersuchende Frau (Al-Mumtahanah)4 
   23 - رَبَّنَا أَتْمِمْ لَنَا نُورَنَا وَاغْفِرْ لَنَا إِنَّكَ عَلَى كُلِّ شَيْءٍ قَدِيرٌ    
 Unser Herr, mache unser Licht für uns vollkommen und vergib uns, denn Du vermagst alle Dinge zu tun. Verbotene Sache (At-Tahrím)8 
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                            <updated>2015-11-24T00:00:00+07:00</updated>
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            <title type="text"> Nahjul Balagha - Pfad der Eloquenz </title>
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                                             Nahj al-Balagha auf Deutsch Band 1+2 Pfad der Eloquenz - Nahdsch-ul-Balagha
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                 Der Nahjul Balagha ist eine Sammlung von Aussprüchen und Briefen von Imam Ali, dem ersten Imam der Schia-Muslime und einem der wichtigsten Figuren im Islam. Der Nahjul Balagha gilt als eines der bedeutendsten Werke der islamischen Literatur und enthält eine breite Palette von Themen, von politischen Reden und militärischen Anweisungen bis hin zu ethischen und spirituellen Ratschlägen. 
 Der Nahjul Balagha wird von Schia-Muslime als eine Quelle der spirituellen Erleuchtung und Weisheit betrachtet und enthält viele Weisheiten und Lehren, die für die Anwendung im täglichen Leben relevant sind. Es enthält auch viele Anweisungen und Erklärungen zur islamischen Theologie und zur Verbindung mit Gott. 
 Das Werk wurde im 4. Jahrhundert nach dem Tod von Imam Ali von einem seiner Schüler namens Sharif Razi zusammengestellt und seitdem hat es viele Übersetzungen in verschiedene Sprachen erfahren. Es ist ein wichtiger Text in der Schia-Islam und wird oft von Gelehrten und Theologen studiert und zitiert. 
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            <title type="text">bismillahirrahmanirrahim wandtattoo</title>
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                 bismillahirrahmanirrahim wandtattoo 
  Basmala , auch  Bismillah  genannt, ist eine im Islam bedeutsame, arabische Anrufungsformel, die am Anfang einer jeden Sure des Korans steht, wobei es lediglich eine Ausnahme gibt. Die Anrufungsformel hat eine äußerst bedeutsame Rolle im islamischen Gottesdienst und auch im Alltag der Muslime. Bei Schia-shop werden verschiedene Bilder und  Wandtattoos  mit dem arabischen Schriftzug angeboten, mit denen der Wohnraum dekoriert werden kann. Für gläubige Muslime bieten derartige Artikel außerdem die Möglichkeit, ihrem Glauben Ausdruck zu verleihen. 
 &amp;nbsp; 
  Bismillah  ist die Verkürzung von  Bismillahirrahmanirrahim . Hier eher das arabische   verwendet. Jede Sure (Kapitel) im Koran beginnt mit dieses Wort. Einige sagen dass sie auch zu den Suren gehören und als Ayat (Auszug) des Koran zählen. Wie auch immer, Bismillah ist sehr wichtig.  Sogar so wichtig sodass ohne dessen Aussprache das geschächtetes Tier nicht gegessen werden darf.   Jetzt weißt du was Halal Fleisch wirklich bedeutet?     Wort wörtlich heist es:  Im Namen des Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen.  
 Die Übersetzung mit &quot;Im Namen Gottes&quot; steht ja überall. Das Wort setzt sich&amp;nbsp;zusammen aus &quot;Lah&quot; das bedeutet &quot;Gott&quot;, &quot;Ism&quot; bedeutet &quot;Name&quot; und die Präposition &quot;Bi&quot; bedeutet &quot;im, oder auch bei&quot;. 
 Die Bedeutung hat ihre Grundlage dass wir Menschen nur erschaffen wurden um Allah zu dienen (als verantwortungsvoller Statthalter&amp;nbsp;der Erde [Sure 2:30]&amp;nbsp;und nur Allah anbeten). Deshalb ist unser alles Tun für Gott und vor allem wie Gott es uns vorschreibt. Man kann also alles für Gott machen, wenn man es denn &quot;in Seinem Namen&quot; macht (zB einen Zweig von der Straße aufheben, sauber machen, lernen, lehren, forschen, arbeiten etc)&amp;nbsp;oder &quot;in Seinem Auftrag&quot; wie zB die Pflichthandlungen. 
 Auch Essen tun wir es weil Allah uns so erschaffen hat, dass wir essen müssen, also wenn man das dabei bedenkt sagt man &quot;bismillah) und tut&amp;nbsp;es &quot;in seinem Namen&quot;. 
 Auch rezitieren wir den Koran weil (und wie) &amp;nbsp;Allah es uns vorgeschrieben hat &quot; Lies im Namen deines Herren... &quot; (Sura 96:1) 
 Dann gibt es eine Überlieferung, dass der Prophet(sas) gesagt hat:  Die Taten die ohne &quot; bismillah &quot; verrichtet werden sind verlorene Taten (haben kein Gewicht am jüngsten Tag)&amp;nbsp;oder auch: haben keinen Segen (von Allah).   
 Grammatikalische Deklination der  Basmala : 
   
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                            <updated>2015-11-24T00:00:00+07:00</updated>
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            <title type="text">Islamische Leinwandbilder Online kaufen</title>
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            <title type="text">Islamische Bücher auf Deutsch</title>
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                                            islamische bücher auf deutsch
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            <title type="text">Islamische Bittgebete DUA auf Deutsch</title>
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                                            Islamische Bittgebete DUA auf Deutsch von Ahlulbait a.s. - Munajat, Ziaratui Ashura, Dua Altawassul, Mafatih Aljinan
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                 Islamische Bittgebete DUA auf Deutsch 
 Bei Schia-Shop.de erhalten Sie  islamische Bittgebete  (genannt auch  DUA ) auf Deutsch inkl.  Transkription . Mit   Bittgebete   kommt man Allah s.t. näher. Welche   Bittgebete   also sind besser als die  Duas  der  Ahlulbait  a.s. (Die Nachkommenschaft des Propheten Mohammed s.a.s.w.s) ? 
 Eines der beliebtesten Bittgebete ist   Dua Kumail  von Imam  Ali a.s.   welches wir jeden Donnerstag rezitieren sollten. Ein anderer  Bittgebet ist Dua Jaushan Al-Kabir (Die große Rüstung)  welches über 1000 Namen Allahs verfügt.  Dua Altawassul oder Dua Alnudba  und auch andere  islamische Bittgebete auf Deutsch  runden das gesamte Angebot bei  Schia-shop  ab. 
 Die  islamische Bittgebete  sind vom Verlag  Eslamica  überstzt worden, welches von  Schia-shop  den höchsten Vertrauen erlangt hat. 
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 Bitte vergesst uns nicht in euren  Duas ! 
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                            <updated>2015-11-24T00:00:00+07:00</updated>
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            <title type="text">Hadithe über Zomorrod / Zamurud</title>
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                                            Vorzüge über das tragen von Zomorrod / Zamurud - Ringen
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                  Vorz&amp;uuml;ge &amp;uuml;ber das tragen von Zomorrod / Zamurud - Ringen     Es wird von Imam Musa al-Kadhim (sa) &amp;uuml;berliefert, welcher aus einem Buch las:    &amp;bdquo;Es gibt viele Annehmlichkeiten f&amp;uuml;r eine Person welche einen Zamurud (Smaragd) Ring tr&amp;auml;gt und es gibt keine M&amp;uuml;hsal f&amp;uuml;r ihn.&amp;ldquo;    Der &amp;Uuml;berlieferer schrieb diese Worte des Imams (sa) nieder.&amp;ldquo;     Quelle: Saawabul Aamal wa Iqaabul Aamal (Englische Version), von Sheikh Sadooq (ra), Seite 229-230, Hadith Nr 1/4 
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                            <updated>2013-11-01T00:45:00+07:00</updated>
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            <title type="text">Hadithe über Yaqut, Yaqoot, Rubin</title>
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                                            Vorzüge über das tragen von Yaqut, Yaqoot, Rubin- Ringen
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                   Die Vorz&amp;uuml;ge &amp;uuml;ber das tragen von Yaqut, Yaqoot, Rubin- Ringe      Imam Ali al-Reza (sa) &amp;uuml;berliefert von Imam Jaafar as-Sadiq (sa):    &amp;bdquo;Trage einen Yaqoot (Rubin) Ring, denn er setzt der Armut ein Ende.&amp;ldquo;    Quelle: Saawabul Aamal wa Iqaabul Aamal (Englische Version), von Sheikh Sadooq (ra), Seite 230, Hadith Nr. 1    Muhammad b. Ya`qub &amp;uuml;berliefert von, `Ali b. Ibrahim der von seinen Vater &amp;uuml;berliefert, der von `Ali b. Mab`ad &amp;uuml;berliefert, welcher von al-Husayn b. Khalid &amp;uuml;berliefert, der von Imam ar-Rida عليه السلام &amp;uuml;berliefert, dass Er (as) sagte: Abu `Abdillah عليه السلام (Imam Jaafar as-Sadiq) sagte:    &amp;ldquo;Trage einen Ring mit Yaqoot (Rubin), wahrlich er vertreibt Armut.&amp;ldquo;  Quelle: Wasa&#039;il ash-Shi`a, Kapitel 54, HadithNr. 1    (Und as-Saduq (ra) &amp;uuml;berliefert den Hadith, in Thawab al-A`mal, von Ahmad b. Muhammad b. Yahya von seinem Vater, von Muhammad b. Ahmad von Ibrahim b. Hashim ebenfalls.)    Ali b. Ibrahim &amp;uuml;berliefert von seinem Vater, der von `Uthman b. `Isa &amp;uuml;berliefert, der von Bakr b. Muhammad, der von Abu `Abdillah عليه السلام (Imam Jaafar as-Sadiq) &amp;uuml;berliefert:    &amp;ldquo;Es ist erw&amp;uuml;nscht einen Ring mit einem Yaqoot (Rubin) zu tragen.&amp;rdquo;  Quelle: Wasa&#039;il ash-Shi`a, Kapitel 54, HadithNr. 2 
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            <title type="text">Hadithe über das tragen von Firuza</title>
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                                            Hadithe über das tragen von Fairuz / Firuza Es wird überliefert, dass Imam Jaafar as-Sadiq (sa) sagte: „Die Hand welche einen Firuza (Türkis) Ring hat wird niemals bedürftig sein.“
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                   Firuza / Fairuza:    
 Es wird &amp;uuml;berliefert, dass Imam Jaafar as-Sadiq (sa) sagte:    &amp;bdquo;Die Hand welche einen Firuza (T&amp;uuml;rkis) Ring hat wird niemals bed&amp;uuml;rftig sein.&amp;ldquo;    Quelle: Quelle: Saawabul Aamal wa Iqaabul Aamal (Englische Version), von Sheikh Sadooq (ra), Seite 229, Hadith Nr. 1    Der &amp;Uuml;berlieferer ging zu Imam Musa al-Kadhim (sa) und sah einen Firuza (T&amp;uuml;rkis) Ring an seiner Hand mit der Gravur:    &amp;bdquo;Allah al-Malik&amp;ldquo;.     Er fuhr fort den Ring kontinuierlich anzuschauen. Der Imam (sa) fragte:    &amp;bdquo;Warum schaust du so auf diesen Stein? Jibraeel (sa) brachte diesen Stein aus dem Paradies als ein Geschenk f&amp;uuml;r den Heiligen Propheten (sawa). Er (sawa) gab ihn weiter an Ali (sa). Wei&amp;szlig;t du was sein Name ist?&amp;ldquo;     Er antwortete: &amp;bdquo;Er ist Firuza (T&amp;uuml;rkis).&amp;ldquo;     Der Imam (sa) sagte: &amp;bdquo;Dies ist der persische Name. Kennst du seinen Namen auf Arabisch?&amp;ldquo;     &amp;bdquo;Nein&amp;ldquo;, antwortete er.     Der Imam (sa) sagte: &amp;bdquo;Er ist Zafar.&amp;ldquo;     Quelle: Saawabul Aamal wa Iqaabul Aamal (Englische Version), von Sheikh Sadooq (ra), Seite 229, Hadith Nr. 2  
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                            <updated>2013-11-01T00:15:00+07:00</updated>
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            <title type="text">Hadithe über Aqiq Yamani</title>
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                                            Hadithe über das reagen von Aqiq Yamani
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                <![CDATA[
                 Aqiq Yamani Amirul Mu&amp;rsquo;mineen (sa) sagte:  &amp;bdquo;Trage einen Ring aus Jiz al-Yamani (Yamani Aqiq) an deiner Hand, da die List des Satans (la) dadurch zerst&amp;ouml;rt wird.&amp;ldquo;   Quelle: Quelle: Saawabul Aamal wa Iqaabul Aamal (Englische Version), von Sheikh Sadooq (ra), Seite 229, Hadith Nr. 1/3    
 Allamah Majlisi (ra) schreibt: 
 &amp;bdquo;Gem&amp;auml;&amp;szlig; einer zuverl&amp;auml;ssigen &amp;Uuml;berlieferung von Hadhrat Ali Reza (sa),&amp;nbsp; schafft der Aqiq (Karneol) Bed&amp;uuml;rftigkeit weg und l&amp;ouml;st Feindseligkeit aus dem Herzen. Gem&amp;auml;&amp;szlig; Imam Jaafar as-Sadiq (sa), bringt der Aqiq Sicherheit w&amp;auml;hrend des Reisens.&amp;ldquo;    Quelle:&amp;nbsp; Tahzeeb ul Islam (Englische Version),&amp;nbsp; Kapitel 2, Seite 16    Allamah Majlisi (ra) schreibt:    &amp;bdquo;Laut drei zuverl&amp;auml;ssigen &amp;Uuml;berlieferungen von Imam Ali al-Reza (sa), unterbindet das Tragen eines Yaqoot (Rubin) Ringes Sorgen und laut Imam Musa al-Kadhim (sa) erleichtert es Schwierigkeiten.    In einer anderen &amp;Uuml;berlieferungen benutzte Imam Reza (sa) dieselben Worte &amp;uuml;ber einen Ring aus Zaberjad (Jade) und gab au&amp;szlig;erdem an, dass der Zamarud (Smaragd) Ring Reich in Arm wendet und, dass wer auch immer in den Ring einen gelben Yaqoot einsetzt niemals arm wird.&amp;ldquo;    Quelle: Tahzeeb ul Islam (Englische Version), Kapitel 2, Seite 17 
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                            <updated>2013-11-01T00:15:00+07:00</updated>
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            <title type="text">Hadithe über das Tragen von Aqeeq / Aqiq</title>
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                                            Was sagen die Ahlylbait a.s. über das tragen von Aqeeq Ringe? Wieso sollten wir solche Edelsteine immer tragen? Was bewirken sie? Wir haben hier eine große Sammlung von vielen Hadithen über das Tragen von Aqeeq / Aqiq
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                 Imam Ali al-Reza (sa) &amp;uuml;berliefert, dass Imam Jaafar as-Sadiq (sa) sagte:    &amp;bdquo;Jener welcher einen Aqiq (Karneol) Ring an seinen Finger tr&amp;auml;gt wird nie bed&amp;uuml;rftig sein und seine Anliegen werden in der besten Art erf&amp;uuml;llt.&amp;ldquo;    Quelle: Saawabul Aamal wa Iqaabul Aamal (Englische Version), von Sheikh Sadooq (ra), Seite 227, Hadith Nr. 1    &amp;bdquo;Es wird &amp;uuml;berliefert das befohlen wurde, dass eine Person aus der Nachkommenschaft des Abu Talib (sa) gefangen genommen werden sollte durch einen ungerechten Herrscher. W&amp;auml;hrend er zum Herrscher lief, traf er auf Imam Jaafar as-Sadiq (sa). Der Imam (sa) sagte:    &amp;bdquo;Gib ihm einen Aqiq (Karneol) Ring.&amp;ldquo;    Dem Befehl des Imam wurde gehorcht und ein Ring wurde ihm gegeben. Und deswegen musste er sich nicht irgendwelchen Schaden von diesem ungerechten Herrscher stellen.&amp;ldquo;    Quelle: Quelle: Saawabul Aamal wa Iqaabul Aamal (Englische Version), von Sheikh Sadooq (ra), Seite 227 Hadith Nr. 2     &amp;bdquo;Es wird &amp;uuml;berliefert, dass Imam Muhammad al-Baqir (sa) eine Person sah die ausgepeitscht wurde. Der Imam (sa) sagte:     &amp;bdquo;Wo ist sein Aqiq (Karneol) Ring? Wenn er einen getragen h&amp;auml;tte, w&amp;auml;re er nicht geschlagen worden.&amp;ldquo;    Quelle: Saawabul Aamal wa Iqaabul Aamal (Englische Version), von Sheikh Sadooq (ra), Seite 228, Hadith Nr. 3     Imam Jaafar as-Sadiq (sa) sagte:    &amp;bdquo;Der Aqiq (Karneol) ist ein Schutzsiegel auf der Reise.&amp;ldquo;    Quelle: Quelle: Saawabul Aamal wa Iqaabul Aamal (Englische Version), von Sheikh Sadooq (ra), Seite 228, Hadith Nr. 4    Imam Jaafar as-Sadiq (sa) &amp;uuml;berliefert von seinen Vorfahren (sa), dass Amirul Mu&amp;rsquo;mineen (sa) sagte:    &amp;bdquo;Lasse einen Aqiq (Karneol) Ring an deiner Hand, sodass Allah dir Reichtum gibt und du sicher bleibst vor Schwierigkeiten.&amp;ldquo;    Quelle: Saawabul Aamal wa Iqaabul Aamal (Englische Version), von Sheikh Sadooq (ra), Seite 228, Hadith Nr. 5 
 Ein Mann beschwerte sich bei RasulAllah (sawa) &amp;uuml;ber Landstra&amp;szlig;enr&amp;auml;uber. RasulAllah (sawa) sagte:    &amp;bdquo;Warum hast du keinen Aqiq (Karneol) Ring getragen? Er besch&amp;uuml;tzt einem vor allem &amp;Uuml;bel.&amp;ldquo;    Quelle: Saawabul Aamal wa Iqaabul Aamal (Englische Version), von Sheikh Sadooq (ra), Seite 228, Hadith Nr. 6 
 Imam Muhammad al-Baqir (sa) sagte:    &amp;bdquo;Jemand der einen Aqiq (Karneol) Ring an seiner Hand tr&amp;auml;gt, wird darin verbleiben G&amp;uuml;te zu sehen und wird im Schutze Allahs, des M&amp;auml;chtigen und Gro&amp;szlig;artigen, verbleiben.&amp;ldquo; 
 Quelle: Saawabul Aamal wa Iqaabul Aamal (Englische Version), von Sheikh Sadooq (ra), Seite 228, Hadith Nr. 7    Imam Jaafar as-Sadiq (sa) &amp;uuml;berliefert von seinen Vorfahren (sa):    &amp;bdquo;Jener welcher einen Aqiq (Karneol) tr&amp;auml;gt mit der Gravur:    &amp;bdquo;Muhammadun Nabiyullah wa Aliyyun Waliyyullah&amp;ldquo;    dem wird Allah vor einen unangenehmen Tod sch&amp;uuml;tzen und er wird nur einen nat&amp;uuml;rlichen Tod sterben.&amp;ldquo;    Quelle: Quelle: Saawabul Aamal wa Iqaabul Aamal (Englische Version), von Sheikh Sadooq (ra), Seite 228, Hadith Nr. 8     Imam Jaafar as-Sadiq (sa) sagte:    &amp;bdquo;Keine Hand die zu Allah erhoben wird (zum Dua) ist bei Ihm mehr geliebt, als jene welche einen Aqiq (Karneol) an sich tr&amp;auml;gt.&amp;ldquo;    Quelle: Saawabul Aamal wa Iqaabul Aamal (Englische Version), von Sheikh Sadooq (ra), Seite 228, Hadith Nr 9    Imam Ali al-Reza (sa) sagte:    &amp;bdquo;Jemand welcher Versorgung (Rizq) durch einen Aqiq (Karneol) sucht, wird einen gro&amp;szlig;en Anteil kriegen.&amp;ldquo;    Quelle: Saawabul Aamal wa Iqaabul Aamal (Englische Version), von Sheikh Sadooq (ra), Seite 228, Hadith Nr. 10    Imam Musa al-Kadhim (sa) &amp;uuml;berliefert von seinen Vorfahren (sa), dass Imam Hussein (sa) sagte:    &amp;bdquo;Allah erschuf Musa ibn Imran und sprach mit ihm auf dem Berg Sina und schaute mit Gnade auf die Erde und erschuf den Aqiq (Karneol) mit dem Licht Seines Gesichts und sagte:    &amp;bdquo;Ich schw&amp;ouml;re bei Mir selbst, Ich habe es Mir selbst auferlegt, dass Ich niemanden mit dem H&amp;ouml;llenfeuer bestrafen werde, welcher einen Aqiq (Karneol) an seiner Hand tr&amp;auml;gt und ein Liebender des Alis (sa) ist.&amp;ldquo;     Quelle: Saawabul Aamal wa Iqaabul Aamal (Englische Version), von Sheikh Sadooq (ra), Seite 228-229, Hadith Nr 11 
 Muhammad b. Ya`qub &amp;uuml;berliefert von einer Nummer von Gef&amp;auml;hrten, die von Ahmad b. Muhammad b. Khalid &amp;uuml;berliefern, der von Ahmad b. Muhammad b. Abi Nasr, &amp;uuml;berliefert, der von Imam ar-Rida عليه السلام, &amp;uuml;berliefert, dass Er (as) sagte:    &amp;bdquo;Der Aqiq (Karneol) verbannt Armut und einen Aqiq zu tragen verbannt Heuchelei.&amp;ldquo;  Quelle: Wasa&#039;il ash-Shi`a, Kapitel 51, HadithNr. 1  &amp;nbsp;     Ahmad ibn Jarrah &amp;uuml;berliefert von Abdil Aziz ibn Yahya Al-  Joloudi, der von Muhammad ibn Zakariyya &amp;uuml;berliefert, der von Abdullah ibn  Muslim &amp;uuml;berliefert,&amp;nbsp;&amp;nbsp;der von Al-Mofaz&amp;rsquo;al ibn Saleh &amp;uuml;berliefert, der von Jabir ibn Yazid &amp;uuml;berliefert, der&amp;nbsp;&amp;nbsp;von Zathan &amp;uuml;berliefert, der von Salman und Ibn Abbas &amp;uuml;berliefert, dass RasulAllah (sawa) sagte:    &amp;bdquo;In der Nacht der Miraj n&amp;auml;herte ich mich meinen Herren und es war eine Distanz von &amp;bdquo;Zwei Bogensehnen oder noch n&amp;auml;her&amp;ldquo; (Quran, 53:9). Er sprach zu mir zwischen den zwei Bergen aus Aqiq (Kanreol) und sagte:    &amp;bdquo;O Ahmad! Ich erschuf dich und Ali von Meinem eigenen Nour und Ich erschuf diese zwei Berge von dem Nour aus Ali&amp;rsquo;s Gesicht. Ich schw&amp;ouml;re bei Meiner Herrlichkeit, dass Ich diese zwei Berge erschaffen habe als ein Zeichen um die Mu&amp;rsquo;mineen zu kennzeichnen. Ich werde das H&amp;ouml;llenfeuer haram machen, f&amp;uuml;r jene welche einen Aqiq Ring an der rechten Hand tragen und Ali ibn Abi Talib folgen.&amp;ldquo;  Quelle: Ghayatol Maram Seite 7, Hadith Nr.13 
   Ahmad b. Muhammad &amp;uuml;berliefert von, al-Washsha der von, Muhammad b. Ya`qub &amp;uuml;berliefert, der von einer Nummer von Gef&amp;auml;hrten, die von Ahmad b. Muhammad b. Khalid &amp;uuml;berliefern, der von Ahmad b. Muhammad b. Abi Nasr, &amp;uuml;berliefert, der von Imam ar-Rida عليه السلام, &amp;uuml;berliefert, dass Er (as) sagte:    &amp;bdquo;Wer auch immer einen Aqiq (Karneol) an sich hat, dessen Anteil ist der reichlichste.&amp;ldquo;  Quelle: Wasa&#039;il ash-Shi`a, Kapitel 51, HadithNr. 2    (Und as-Saduq (ra) &amp;uuml;berliefert den Hadith in, Thawab al-A`mal von Muhammad b. al-Hasan von as-Saffar from Muhammad b. `Isa von al-Hasan b. `Ali al-Washsha, ebenfalls.) 
 &amp;nbsp; 
 Allamah Majlisi (ra) schreibt: 
 &amp;bdquo;Gem&amp;auml;&amp;szlig; einer zuverl&amp;auml;ssigen &amp;Uuml;berlieferung von Hadhrat Ali Reza (sa),&amp;nbsp; schafft der Aqiq (Karneol) Bed&amp;uuml;rftigkeit weg und l&amp;ouml;st Feindseligkeit aus dem Herzen. Gem&amp;auml;&amp;szlig; Imam Jaafar as-Sadiq (sa), bringt der Aqiq Sicherheit w&amp;auml;hrend des Reisens.&amp;ldquo;    Quelle:&amp;nbsp; Tahzeeb ul Islam (Englische Version),&amp;nbsp; Kapitel 2, Seite 16    Allamah Majlisi (ra) schreibt:    &amp;bdquo;Laut drei zuverl&amp;auml;ssigen &amp;Uuml;berlieferungen von Imam Ali al-Reza (sa), unterbindet das Tragen eines Yaqoot (Rubin) Ringes Sorgen und laut Imam Musa al-Kadhim (sa) erleichtert es Schwierigkeiten.    In einer anderen &amp;Uuml;berlieferungen benutzte Imam Reza (sa) dieselben Worte &amp;uuml;ber einen Ring aus Zaberjad (Jade) und gab au&amp;szlig;erdem an, dass der Zamarud (Smaragd) Ring Reich in Arm wendet und, dass wer auch immer in den Ring einen gelben Yaqoot einsetzt niemals arm wird.&amp;ldquo;    Quelle: Tahzeeb ul Islam (Englische Version), Kapitel 2, Seite 17 
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            <title type="text">Weitere Überlieferungen über das Tragen von Ringen</title>
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                                            Weitere Überlieferungen über das Tragen von Ringen
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                 Weitere &amp;Uuml;berlieferungen &amp;uuml;ber das Tragen von Ringen 
     Allamah Majlisi (ra) schreibt: 
 &amp;bdquo;Gem&amp;auml;&amp;szlig; einer zuverl&amp;auml;ssigen &amp;Uuml;berlieferung von Hadhrat Ali Reza (sa),&amp;nbsp; schafft der Aqiq (Karneol) Bed&amp;uuml;rftigkeit weg und l&amp;ouml;st Feindseligkeit aus dem Herzen. Gem&amp;auml;&amp;szlig; Imam Jaafar as-Sadiq (sa), bringt der Aqiq Sicherheit w&amp;auml;hrend des Reisens.&amp;ldquo;    Quelle:&amp;nbsp; Tahzeeb ul Islam (Englische Version),&amp;nbsp; Kapitel 2, Seite 16    Allamah Majlisi (ra) schreibt:    &amp;bdquo;Laut drei zuverl&amp;auml;ssigen &amp;Uuml;berlieferungen von Imam Ali al-Reza (sa), unterbindet das Tragen eines Yaqoot (Rubin) Ringes Sorgen und laut Imam Musa al-Kadhim (sa) erleichtert es Schwierigkeiten.    In einer anderen &amp;Uuml;berlieferungen benutzte Imam Reza (sa) dieselben Worte &amp;uuml;ber einen Ring aus Zaberjad (Jade) und gab au&amp;szlig;erdem an, dass der Zamarud (Smaragd) Ring Reich in Arm wendet und, dass wer auch immer in den Ring einen gelben Yaqoot einsetzt niemals arm wird.&amp;ldquo;    Quelle: Tahzeeb ul Islam (Englische Version), Kapitel 2, Seite 17  
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 Allamah Majlisi (ra) schreibt:    &amp;bdquo;Gem&amp;auml;&amp;szlig; Imam Jaafar as-Sadiq (sa), wird jener welchen einen Firuza (T&amp;uuml;rkis) Ring tr&amp;auml;gt niemals abh&amp;auml;ngig.     Gem&amp;auml;&amp;szlig; Hasan ibn Ali ibn Mehran, sah er einen Ring an seinem Finger, als er Hadhrat Imam Musa al-Kadhim (sa) besuchte, mit einem Firuza in welchem sich folgende Gravur befand:    &amp;bdquo;Allah, Herr des K&amp;ouml;nigreichs.&amp;ldquo;     W&amp;auml;hrend er stehen blieb, fragte der Imam (sa) ihm worauf er schaute. Als Hasan antwortete, fragte der Imam (sa) weiter ob er die Gravur bemerkte. Hasan verneinte und der Imam (sa) sagte, dass dieser Stein von Jibrael (sa) gebracht wurde als ein Geschenk an dem Heiligen Propheten (sawa) aus dem Paradies und der Heilige Prophet (sawa) gab ihn an Hadhrat Ali (sa) und er erreichte ihn (dem Imam) aus der Linie seiner heiligen Vorfahren (sa). 
 Laut Imam Ali al-Reza (sa), bekundete Hadhrat Ali (sa), dass einmal der heilige Prophet aus seinem Haus kam und einen Jaz al-Yamani (Yamani Aqiq) und mit den Leuten einer Versammlung beiwohnen wollte. Nach dem Verrichten seines Gebetes, gab er Hadhrat Ali (sa) den Ring und bat ihn diesen an seiner rechten Hand zu tragen w&amp;auml;hrend er betet, da das Gebet mit einem Jaz al-Yamani gleichwertig ist, wie siebzig Gebete ohne ihm. Der Stein betet und verk&amp;uuml;ndet ganzzeitlich:    &amp;bdquo;La illaha illAllah wa SubhanaAllah.&amp;ldquo;     Und der Lohn erreicht den Tr&amp;auml;ger des Rings. 
 Ali ibn Muhammad al-Zumairi berichtet, dass er die Tochter von Jaafar ibn Mahmood heiratete und sie sehr liebte aber keine Kinder von ihr hatte. Er ging zu Hadhrat Imam Ali al-Naqi (sa) und berichtete seinen Zustand. Der Imam (sa) l&amp;auml;chelte und bat ihm einen Ring in dem ein Firuza eingesetzt ist und mit der folgenden Gravierung getragen werden sollte:     &amp;bdquo;Mein Herr, lass mich nicht einsam bleiben; und Du bist der Beste der Erben.&amp;ldquo; (Quran, 21:89)     Er tat wie ihm gesagt wurde und bevor das Jahr zu Ende ging, wurde er mit einem Sohn von derselben Frau gesegnet.    Gem&amp;auml;&amp;szlig; des Heiligen Prophet (sawa), findet Allah es schwierig nicht die Gebete zu erh&amp;ouml;ren von jenen welche einen Aqiq und einen Firuza Ring und es verletzt Ihn ihre Gebete abzulehnen.&amp;ldquo;     Quelle: Tahzeeb ul Islam (Englische Version),&amp;nbsp; Kapitel 2, Seite 18 
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 Allamah Majlisi (ra) schreibt:    &amp;bdquo;Gem&amp;auml;&amp;szlig; einer zuverl&amp;auml;ssigen &amp;Uuml;berlieferung, besuchte ein Mufazzil ibn Umar (ra) Imam Jaafar as-Sadiq (sa) als er einen Durr al-Najaf (Bergkristall) anzog. Der Imam (sa) sprach daher zu ihm:     &amp;bdquo;O Muffazil, alle Mu&amp;rsquo;mineen und Mu&amp;rsquo;minat f&amp;uuml;hlen sich froh wenn sie diesen Edelstein erblicken und der Schmerz ihrer Augen wird gelindert. Ich will, dass jeder Mu&amp;rsquo;min f&amp;uuml;nf Ringe hat:    Der Yaqoot (Rubin) ist der Beste und als zweites kommt der Aqiq (Karneol), da er ein Stein ist welcher die Liebe zu Allah &amp;amp; Ahlul Bayt (sa) besitzt und als drittes ein Firuza (T&amp;uuml;rkis) welcher den Augen Kraft gibt und die Brust erweitert und das Herz st&amp;auml;rkt. Wann immer ein Mu&amp;rsquo;min f&amp;uuml;r eine Arbeit geht mit einem Firuza an seinem Finger, ist seine Arbeit getan. Viertens sollte man einen Ring aus Hadeed-Cheeni (Chinesisches H&amp;auml;matit) tragen, jedoch nicht immer, nur wenn man Unheil f&amp;uuml;rchtet, dann sollte man den Ort besuchen mit diesem Ring am Finger, da dieser Stein den Teufel fernh&amp;auml;lt.  Daher ist es ratsam einen zu besitzen. Und als f&amp;uuml;nften Ring sollte der Ring aus jenen Stein sein welchen man nur in Najaf findet (Durr al-Najaf). Wenn eine Person einen Ring aus diesem Stein tr&amp;auml;gt, gibt Allah ihm mit jedem Blick auf ihm (den Stein) die Belohnung von Ziyarat, Hajj und Umrah, welche in seinem Register der Taten verbleiben. Wenn Allah nicht so barmherzig den Shia gegen&amp;uuml;ber w&amp;auml;re, w&amp;auml;re der Durr al-Najaf sehr kostspielig. Aber Allah machte diesen Stein einfach verf&amp;uuml;gbar, sodass der Arme und Reiche ihn gleicherma&amp;szlig;en tragen k&amp;ouml;nnen.&amp;ldquo;    Quelle: Tahzeeb ul Islam (Englische Version), Kapitel 2, Seite 19 
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 Und al-`Ilal &amp;uuml;berliefert von Abu Sa`id al-Mu`allim an-Naysaburi von Abu Ja`far Muhammad b. `Ali b. Sa`id von Muhammad b. Muslim b. Zurara von Muhammad b. Yusuf von Sufyan ath-Thawri von Isma`il as-Sindi von `Abd Kkhayr.&amp;nbsp;&amp;nbsp;Er sagte, dass `Ali b. Abi Talib&amp;nbsp;&amp;nbsp;(as) 4&amp;nbsp;&amp;nbsp;Ringe zu tragen pflegte.    &quot;Ein Ring mit einem Yaqoot (Rubin) f&amp;uuml;r seinen Adelsstand.  Der Zweite mit einem Firuza (T&amp;uuml;rkis) f&amp;uuml;r den Erhalt von Sieg.  Der Dritte mit einem Hadid Chini (Chinesisches H&amp;auml;matit) f&amp;uuml;r St&amp;auml;rke  und der Vierte mit einem Aqiq (Karneol) f&amp;uuml;r den Schutz.&quot;    Quelle: Wasa&#039;il ash-Shi`a, Kapitel 32, Hadith Nr. 10 
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