Weitere Überlieferungen über das Tragen von Ringen

Weitere Überlieferungen über das Tragen von Ringen


Allamah Majlisi (ra) schreibt:

„Gemäß einer zuverlässigen Überlieferung von Hadhrat Ali Reza (sa),  schafft der Aqiq (Karneol) Bedürftigkeit weg und löst Feindseligkeit aus dem Herzen. Gemäß Imam Jaafar as-Sadiq (sa), bringt der Aqiq Sicherheit während des Reisens.“

Quelle:  Tahzeeb ul Islam (Englische Version),  Kapitel 2, Seite 16

Allamah Majlisi (ra) schreibt:

„Laut drei zuverlässigen Überlieferungen von Imam Ali al-Reza (sa), unterbindet das Tragen eines Yaqoot (Rubin) Ringes Sorgen und laut Imam Musa al-Kadhim (sa) erleichtert es Schwierigkeiten.

In einer anderen Überlieferungen benutzte Imam Reza (sa) dieselben Worte über einen Ring aus Zaberjad (Jade) und gab außerdem an, dass der Zamarud (Smaragd) Ring Reich in Arm wendet und, dass wer auch immer in den Ring einen gelben Yaqoot einsetzt niemals arm wird.“

Quelle: Tahzeeb ul Islam (Englische Version), Kapitel 2, Seite 17

 

 

Allamah Majlisi (ra) schreibt:

„Gemäß Imam Jaafar as-Sadiq (sa), wird jener welchen einen Firuza (Türkis) Ring trägt niemals abhängig.

Gemäß Hasan ibn Ali ibn Mehran, sah er einen Ring an seinem Finger, als er Hadhrat Imam Musa al-Kadhim (sa) besuchte, mit einem Firuza in welchem sich folgende Gravur befand:

„Allah, Herr des Königreichs.“

Während er stehen blieb, fragte der Imam (sa) ihm worauf er schaute. Als Hasan antwortete, fragte der Imam (sa) weiter ob er die Gravur bemerkte. Hasan verneinte und der Imam (sa) sagte, dass dieser Stein von Jibrael (sa) gebracht wurde als ein Geschenk an dem Heiligen Propheten (sawa) aus dem Paradies und der Heilige Prophet (sawa) gab ihn an Hadhrat Ali (sa) und er erreichte ihn (dem Imam) aus der Linie seiner heiligen Vorfahren (sa).

Laut Imam Ali al-Reza (sa), bekundete Hadhrat Ali (sa), dass einmal der heilige Prophet aus seinem Haus kam und einen Jaz al-Yamani (Yamani Aqiq) und mit den Leuten einer Versammlung beiwohnen wollte. Nach dem Verrichten seines Gebetes, gab er Hadhrat Ali (sa) den Ring und bat ihn diesen an seiner rechten Hand zu tragen während er betet, da das Gebet mit einem Jaz al-Yamani gleichwertig ist, wie siebzig Gebete ohne ihm. Der Stein betet und verkündet ganzzeitlich:

„La illaha illAllah wa SubhanaAllah.“

Und der Lohn erreicht den Träger des Rings.

Ali ibn Muhammad al-Zumairi berichtet, dass er die Tochter von Jaafar ibn Mahmood heiratete und sie sehr liebte aber keine Kinder von ihr hatte. Er ging zu Hadhrat Imam Ali al-Naqi (sa) und berichtete seinen Zustand. Der Imam (sa) lächelte und bat ihm einen Ring in dem ein Firuza eingesetzt ist und mit der folgenden Gravierung getragen werden sollte:

„Mein Herr, lass mich nicht einsam bleiben; und Du bist der Beste der Erben.“ (Quran, 21:89)

Er tat wie ihm gesagt wurde und bevor das Jahr zu Ende ging, wurde er mit einem Sohn von derselben Frau gesegnet.

Gemäß des Heiligen Prophet (sawa), findet Allah es schwierig nicht die Gebete zu erhören von jenen welche einen Aqiq und einen Firuza Ring und es verletzt Ihn ihre Gebete abzulehnen.“

Quelle: Tahzeeb ul Islam (Englische Version),  Kapitel 2, Seite 18

 

 

 

Allamah Majlisi (ra) schreibt:

„Gemäß einer zuverlässigen Überlieferung, besuchte ein Mufazzil ibn Umar (ra) Imam Jaafar as-Sadiq (sa) als er einen Durr al-Najaf (Bergkristall) anzog. Der Imam (sa) sprach daher zu ihm:

„O Muffazil, alle Mu’mineen und Mu’minat fühlen sich froh wenn sie diesen Edelstein erblicken und der Schmerz ihrer Augen wird gelindert. Ich will, dass jeder Mu’min fünf Ringe hat:

Der Yaqoot (Rubin) ist der Beste und als zweites kommt der Aqiq (Karneol), da er ein Stein ist welcher die Liebe zu Allah & Ahlul Bayt (sa) besitzt und als drittes ein Firuza (Türkis) welcher den Augen Kraft gibt und die Brust erweitert und das Herz stärkt. Wann immer ein Mu’min für eine Arbeit geht mit einem Firuza an seinem Finger, ist seine Arbeit getan. Viertens sollte man einen Ring aus Hadeed-Cheeni (Chinesisches Hämatit) tragen, jedoch nicht immer, nur wenn man Unheil fürchtet, dann sollte man den Ort besuchen mit diesem Ring am Finger, da dieser Stein den Teufel fernhält.
Daher ist es ratsam einen zu besitzen. Und als fünften Ring sollte der Ring aus jenen Stein sein welchen man nur in Najaf findet (Durr al-Najaf). Wenn eine Person einen Ring aus diesem Stein trägt, gibt Allah ihm mit jedem Blick auf ihm (den Stein) die Belohnung von Ziyarat, Hajj und Umrah, welche in seinem Register der Taten verbleiben. Wenn Allah nicht so barmherzig den Shia gegenüber wäre, wäre der Durr al-Najaf sehr kostspielig. Aber Allah machte diesen Stein einfach verfügbar, sodass der Arme und Reiche ihn gleichermaßen tragen können.“

Quelle: Tahzeeb ul Islam (Englische Version), Kapitel 2, Seite 19

 

Und al-`Ilal überliefert von Abu Sa`id al-Mu`allim an-Naysaburi von Abu Ja`far Muhammad b. `Ali b. Sa`id von Muhammad b. Muslim b. Zurara von Muhammad b. Yusuf von Sufyan ath-Thawri von Isma`il as-Sindi von `Abd Kkhayr.  Er sagte, dass `Ali b. Abi Talib  (as) 4  Ringe zu tragen pflegte.

"Ein Ring mit einem Yaqoot (Rubin) für seinen Adelsstand.
Der Zweite mit einem Firuza (Türkis) für den Erhalt von Sieg.
Der Dritte mit einem Hadid Chini (Chinesisches Hämatit) für Stärke
und der Vierte mit einem Aqiq (Karneol) für den Schutz."

Quelle: Wasa'il ash-Shi`a, Kapitel 32, Hadith Nr. 10

Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.